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Bankenliquidität (liquidity of the bank

Bedeutung des Finanzbegriffs

Fflüssige Mittel, welche die Banken zur Aufrechterhaltung ihrer Zahlungsbereitschaft benötigen.

- Aus Sicht der einzelnen Bankzählen dazu grundsätzlich alle Aktiva, die jederzeit in Zahlungsmittel umgetauscht (liqui-disiert) werden können, wie börsengängige Wertpapiere oder Guthaben bei anderen Kreditinstituten. Das Bankensystem als Ganzes kann aber nicht mit Forderungen der Banken untereinander bezahlen, sondern nur mit Zentralbankgeld. Zur gesamtwirtschaftlichen L/qu/oWäfeausstattung der Banken gehören daher lediglich

* ihre aktuellen Bestände an Zenfra/öan/cguthaben und Kassenmitteln (Bargeld)

* zuzüglich ihrer möglichen Guthaben, die sich bei der EZB über deren Fazilitäten beschaffen können.

- Siehe Benchmark-Zuteilung, Solvenzaufsicht.

- Vgl. zur Liquiditätslage der Banken den Anhang "Statistik des Euro-Währungsgebiets" im jeweiligen Monatsbericht der EZB, Rubrik "Monetäre Entwicklungen, Banken und Investmentfonds".

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