Bei Kapitalanlagesellschaften kann ein vertraglich ausgemachter starrer Einzahlungsplan dafür sorgen, dass der Anleger innert bestimmter Zeitabschnitte (Monat, Vierteljahr) jeweils eine feststehende Summe für den Erwerb von Fonc/santeilen ausgibt. Der Vorteil hierbei ist, dass der Anleger bei niedrigem Fonc/spreis viele Anteile, bei hohem Fonc/spreis hingegen nur wenige Anteile kauft. Im Durchschnitt kauft er aber auf diese Weise günstig.
- Siehe Staffelung.