In der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung eine Bestandsgrösse (stock), nämlich der nichtverbrauchte Teil des Volkseinkommens (grob: das Bruttosozialprodukt abzüglich der Ausgaben für Konsum und Staatsverbrauch). Hierzu zählen neben dem Sparen der Privathaushalte auch die nichtausgeschütteten Gewinne der Unternehmen sowie Einnahme-Überschüsse des Staates.
- Siehe Bruttosozialprodukt, Ersparnis, Horten, Sparen, Spareinlagen.
- Vgl. die Definitionen sowie die Bestands
- und Zuwachs-grössen unter der Rubrik "Finanzkonten und nichtfinanzielle Konten", Unterrubrik "Jährliche Ersparnis, Investitionen und Finanzierung" im Teil "Statistik des Euro-Währungsgebiets" des jeweiligen Monatsberichts der EZB.