Um 2000 aufgekommene Bezeichnung für lange Datenreihen in Bezug auf Finanzmärkte. Ein gesundes Misstrauen gegenüber derartigen EX-posi-Zahlenketten ist allemal ratsam, zumal sich die Grossen häufig aus dem Hintergrund anderer, inzwischen oft mehrfach geänderter rechtlicher Definitionen (etwa: Gewinn, Eigenmittel und (Bewertungs-)Vorschriften herleiten. In den entsprechenden Veröffentlichung ist daher immer sorgsam auf die von den Statistikern beigegebenen Erläuterungen zu achten.
- Siehe Finanzgeschichte.