Ein festgelegtes Bündel an Waren und Dienstleistungen, an dem Geldwertänderungen gemessen werden. muss man zum Kauf dieser Menge im Zeitverlauf mehr (weniger) ausgeben, so ist offenbar der Geldwert gesunken (gestiegen).
- Falsch ist der weit verbreitete Ausdruck "Warenkorb"; denn in der deutschen statistischen Fachsprache und so auch bei der EZB ist "Güter" der Oberbegriff, "Waren" (dinghafte Gegenstände) und "Dienstleistungen" sind die Unterbegriffe.