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Privathaushalte (private households):

Bedeutung des Finanzbegriffs

Wirtschaftseinheiten, in denen hergestellte Güter zur persönlichen Bedürfnisbefriedigung verwendet werden. Deren das Geld betreffenden Entscheidungen werden von der EZB erfasst und nach Komponenten unterteilt (vor allem: Sachvermögensbildung, Geldvermögensbildung, Nettozugänge an Verbindlichkeiten] ausgewiesen.

- Siehe Überschusseinheiten, Sparwut, Verschuldungsquote, private, Wohneigentum, Wohnraum, selbstgenutzter.

- Vgl. den Anhang "Statistik des Euro-Währungsgebiets" des jeweiligen Monatsberichts der EZB, sowie für Deutschland im "Statistischen Teil" des jeweiligen Monatsberichts der Deutschen Bundesbank, Rubrik "Konjunkturlage", Unterrubrik "Einkommen der privaten Haushalte", Monatsbericht der EZB vom März 2006, S. 52 ff. (Darlehn von nichtmonetären Finanzinstituten an Privathaushalte), Monatsbericht der EZB vom Oktober 2006, S. 71 ff. (wichtige Neuerungen in der Erfassung und Darstellung; Übersichten), Monatsbericht der EZB vom Juni 2007, S. 74 ff. (Quartais-Sektorkonten; Übersichten).

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