Die Feststellung, dass im Euroraum bei gleichem nominalen Zinssatz und unterdurchschnittlicher Inflationsrate in einem Mitgliedsland (Deutschland) der Realzinssatz für dieses Mitglied überdurchschnittlich und daher wachstumshemmend sei.
- Dieser Nachteil wird jedoch dadurch ausgeglichen, dass durch die niedrigere Inflationsrate eine Verbesserung der preislichen Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den anderen Teilnehmerstaaten entsteht und somit ein (wahrscheinlich überkompensierender) realer l/l/acftsfc/mseffekt entspringt.
- Siehe Inflationsdifferenzen, Wachstum, Wechselkurs-Effekt, realer.