* Allgemein die Möglichkeit des Eintritts von unerwünschten zukünftigen Handlungsfolgen.
* Statistisch-mathematisch definiert: das Produkt aus der Eintretenswahrscheinlichkeit eines Ereignisses und dem Schadensausmass dieses Ereignisses. -D In der Versicherung häufig auch vom versicherten Gegenstand bzw. der Person gesagt.
- Siehe Due Diligence, Finanzstabilitätsbericht, Gnadengeld, Kumul, Phantomrisiken, Rohstoff-Terminvertrag, Solvabilität, Spekulant. Unsicherheit, Verlustrisiko, Versicherungsvertrag, Volatilität, Zwölf-Felder-Risikomatrix.
- Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom September 2005, S. 62 f. (Zusammenhang von Risiko und Volatilität auf Finanzmärkten).