* In der Bankpraxis: anerkannte Unterlegung für gewährte Kredite.
- Vgl. die Aufzählung nach Basel-ll im Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom April 2001, S. 22, Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom September 2004, S. 83 (Übersicht).
* Vermögenswerte, die Kreditinstitute zur Besicherung von kurzfristigen L/qu/c//7äfekrediten der Zentralbank als Pfand bei dieser hinterlegen sowie Vermögenswerte, welche die EZB von Kreditinstituten im Zuge liquiditätszuführenden Pensionsgeschäften ankauft.
- Die Zulassungskriterien für diese Sicherheiten werden von den nationalen Zentralbanken des Eurosystems festgelegt. Sie bedürfen aber der Zustimmung der EZB. Die EZB kann bestimmte Sicherheiten von der Nutzung bei den geldpolitischen Geschäften ausschliessen.
- Siehe Covenant, Immobilien-Sicherheiten, IRB-Ansatz, Notenbankfähigkeit, Rating, Repomarkt. -Vgl. Monatsbericht der EZB vom April 2001, S. 55 ff. (Übersicht S. 60, Übersicht der Politik auch anderer Zentralbanken S. 68 f.), Monatsbericht der EZB vom Mai 2004, S. 81 f. (Ausschluss-Bestimmung: S. 82), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Juli 2004, S. 40 f. (EU-Richtlinie über Finanzsicherheiten), Monatsbericht der EZB vom Februar 2006, S. 92 (Gebrauch staatlicher Schuldtitel zur Besicherung von Kreditgeschäften bei der EZB), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom April 2006, S. 31 ff. (Schaffung eines einheitlichen Verzeichnisses für zentralbankfähige Sicherheiten im Euroraum), S. 36: Zulassungskriterien (Übersicht), S. 39: Bonitätsklassen (Übersicht), sowie S. 81 ff., lehrbuchmässige Darstellung), Jahresbericht 2006 der BaFin, S. 39 (neuere aufsichtsrechtliche Entwicklung in Bezug auf Versicherungen).